Jerseystoffe in Topp Qualität

jersey-oh-deer-luzys-welt-rundKleidung aus Baumwolljersey ist angenehm auf der Haut und bequem, denn Jerseystoff ist weich, dehnbar, atmungsaktiv und macht jede Bewegung mit. Die Qualität der Naturfaser und die Fertigung spielen eine entscheidende Rolle für die Haltbarkeit dieses strapazierfähigen Stoffs. Schließlich möchtest Du ja auch nach dem zehnten Waschen noch Freude an Deinen Werken haben.

Unsere Jerseystoff Meterware besteht aus Baumwolle und hat in unterschiedlichen Anteilen - meist 5 bis 10 Prozent - Elasthan beigemischt. Elasthan ist eine Kunstfaser, die bewirkt, dass der Stoff elastisch ist, also nach dem Dehnen in seine ursprüngliche Form zurückkehrt und damit formstabil bleibt. Übrigens: Bevor Du Dich an die Arbeit machst, bitte dran denken, die Jerseynadel in Deiner Nähmaschine einzusetzen!

Kleidung aus Baumwolljersey ist angenehm auf der Haut und bequem, denn Jerseystoff ist weich, dehnbar, atmungsaktiv und macht jede Bewegung mit. Die Qualität der Naturfaser und die Fertigung... mehr erfahren »
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Jerseystoffe in Topp Qualität

jersey-oh-deer-luzys-welt-rundKleidung aus Baumwolljersey ist angenehm auf der Haut und bequem, denn Jerseystoff ist weich, dehnbar, atmungsaktiv und macht jede Bewegung mit. Die Qualität der Naturfaser und die Fertigung spielen eine entscheidende Rolle für die Haltbarkeit dieses strapazierfähigen Stoffs. Schließlich möchtest Du ja auch nach dem zehnten Waschen noch Freude an Deinen Werken haben.

Unsere Jerseystoff Meterware besteht aus Baumwolle und hat in unterschiedlichen Anteilen - meist 5 bis 10 Prozent - Elasthan beigemischt. Elasthan ist eine Kunstfaser, die bewirkt, dass der Stoff elastisch ist, also nach dem Dehnen in seine ursprüngliche Form zurückkehrt und damit formstabil bleibt. Übrigens: Bevor Du Dich an die Arbeit machst, bitte dran denken, die Jerseynadel in Deiner Nähmaschine einzusetzen!

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Was ist Jersey Stoff?

Jerseystoff Meterware ist das Lieblingsmaterial vieler Hobbynäherinnen. Weil er dehnbar und daher bequem ist, gleichzeitig hautfreundlich, atmungsaktiv und pflegeleicht, hat Jersey in den letzten Jahren einen Siegeszug sondergleichen erlebt. Als Baby- und Kinderkleidung ist er extrem beliebt. Auch wir Erwachsene haben ihn nicht nur für Wäsche und Sportkleidung, sondern auch für Oberbekleidung und Heimtextilien entdeckt. Aus Jerseystoff lässt sich vom Babybody über Sporttrikots bis zum Cocktail-Kleid einfach alles nähen.

Wie wird Jerseystoff gemacht?  

Im Gegensatz zur Webware wird Jersey gewirkt, was so viel bedeutet wie maschinell gestrickt. Beim Wirken werden ein oder mehrere Fäden miteinander verschlungen, ähnlich wie beim Stricken. Dadurch entsteht ein flexibler, elastischer und besonders knitterarmer Stoff. Mittels moderner Herstellungsverfahren und Elasthan-Anteil sind gewirkte Stoffe, zumindest solche in guter Qualität, formstabil. Sie können gefärbt und digital bedruckt werden.

Woraus wird Jersey Stoff hergestellt?

Zum Beispiel aus Baumwolle, Viskose, Modal, Wolle, Seide, Polyester oder Fasermischungen. Meist enthält Jersey eine geringe Beimischung an Elastikfasern wie Elasthan (Markennamen Lycra oder Spandex). Dadurch kehrt er trotz Dehnung, zum Beispiel beim Anziehen der Kleidungsstücke oder bei starker körperlicher Bewegung, wieder in seine ursprüngliche Form zurückkehrt und beult nicht aus. Jerseystoff ist je nach Material vielseitig einsetzbar:

  • (Bio-)Baumwolljersey: Besonders strapazierfähig und robust, daher ideal für alles, was aus hygienischen Gründen oft und/oder heiß gewaschen werden muss – z.B. Unterwäsche, Bettwäsche, Schlafanzüge und Nachthemden, Sportkleidung; außerdem T-Shirts, Röcke, Hosen, Leggings, Loops, Kleider, Mützen, Baby- und Kinderkleidung. Streng genommen unterscheidet man zwischen Stretchjersey (besonders elastisch durch die Beimischung von 2 bis 10 Prozent Elasthan, je nach Stoff und Hersteller) und reinem Baumwolljersey aus 100 Prozent (Bio-)Baumwolle.
  • Viskose-/Modaljersey: Viskose ist eine chemisch und technisch stark bearbeitete Naturfaser (Holz – s. dazu Blogbeitrag), die viel Feuchtigkeit aufnehmen kann. Sie ist jedoch nicht so reißfest wie Baumwolle und muss schonend gewaschen werden. Viskosejersey wird daher vor allem in der Damenoberbekleidung eingesetzt und hier vielfach für feminine Shirts, Blusen, Tunikas, Röcke und Kleider. Weitere Merkmale sind der schwere und fließende Fall, ein leichter Schimmer der Stoffoberfläche und die besondere Elastizität, die auch dazu führt, dass Viskose-Jersey oft mehr abzeichnet als Baumwoll- oder Woll-Jersey.
  • (Bio-)Wolljersey: Der wärmende Verwandte in der Jerseyfamilie! Jerseystoffe aus 100 Prozent Schurwolle sind selten zu finden. Meist haben sie eine Beimischung aus Baumwolle, Seide oder Polyester. Feiner Wolljersey mit Seide wird zum Beispiel gerne für Baby-Bodys oder Unterwäsche verwendet. Allerdings mag bzw. verträgt nicht jeder Wolle direkt auf der Haut. Daher eignet sich Woll-Jersey eher für hautferne Kleidungsstücke wie Pullis, Cardigans, Strickjacken oder mit Baumwoll-Jersey gefütterte Loops, Mützen und Stulpen. In dickerer Qualität auch für Jacken und Mäntel geeignet. Wolljersey ist nicht ganz so pflegeleicht: Je nach Mischung muss er von Hand oder im Wollprogramm der Maschine gewaschen werden.
  • Kunstfaser(-mischungen): Jersey aus Polyester, Polyamid (Handelsname Nylon) oder einer Mischung daraus plus Elasthan wird hauptsächlich für Sport- bzw. Funktionskleidung eingesetzt. Entscheidend hierfür sind Eigenschaften der Kunstfasern wie schnell trocknend, atmungsaktiv, leicht und wärmeisolierend. Vernäht wird Funktionsjersey Meterware zum Beispiel für Sporthosen und Bustiers, Lauftrikots und Yoga-Shirts, Badeanzüge oder Bikinis, Tanz- und Wandermode. Funktionsjersey lässt sich ohne Probleme im Pflegeleicht-Waschgang waschen, am besten mit einem speziellen Flüssigwaschmittel. 

 

Welche Arten von Jersey gibt es?

Moderne elektronisch gesteuerte Wirk- und Strickmaschinen ermöglichen die Herstellung verschiedener Jerseystoffe. Die bekanntesten sind:

  • Single-Jersey: Die Vorderseite sieht aus wie mit rechten Maschen gestrickt, die Rückseite wie mit linken Maschen. Eine besonders dünne und weiche Textilie, aus der sich vom Babystrampler bis zum Sommerkleid über Bettwäsche, Leggings und Shirts so ziemlich alles nähen lässt, was nicht unbedingt einen Webstoff erfordert.
  • Interlock-Jersey: Zwei Stofflagen werden an zwei Nadelreihen gleichzeitig gewirkt und dabei miteinander verbunden. Beide Stoffseiten erscheinen wie rechts gestrickt. Interlockjersey ist dicker und strapazierfähiger als Singlejersey und rollt an den Kanten nicht auf, was fürs Zuschneiden und Nähen vorteilhaft ist. Dieser Jerseystoff ist für Bündchen und Oberbekleidung geeignet und zeichnet aufgrund seiner größeren Stabilität etwas weniger ab als Singlejersey.
  • Romanit-Jersey: Auch Double-Face genannt; Romanit besteht wie Interlockjersey aus zwei Lagen, die miteinander verknüpft sind, wird in der Regel jedoch aus Kunstfasern wie Viskose, Polyester und Elasthan hergestellt. Romanit-Jersey ist strapazierfähig, dehnbar und sehr formstabil, dadurch figurfreundlich und daher besonders für nicht zu körpernahe Röcke, Kleider und Jacken empfehlenswert.
  • Feinripp-Jersey: Haltbarer Wirkstoff mit hoher Querdehnbarkeit. Die Rippen entstehen durch das Rechts-Links-Wirkverfahren von einer, zwei oder mehr Maschen. Rippjersey eignet sich gut für Bündchenware und für enganliegende Kleidung wie Unterwäsche oder Topps.
  • Jacquard-Jersey: Besonders hochwertiger und voluminöser Jersey mit eingestricktem, meist plastischem Muster, der in einem aufwändigen maschinellen Verfahren gefertigt wird. Bei Vielfarb-Jacquard werden für jede Masche auf der Rückseite mehrere Fäden mitgeführt, während auf der Stoffoberseite jeweils nur eine Farbe zu sehen ist. Jacquard-Jersey ist daher dicker und, je nach Materialzusammensetzung, eher für kühlere Temperaturen geeignet. Daraus lassen sich schöne Pullover, Cardigans und Jacken, Schals, Stulpen und Mützen nähen. 

 

Was sind die Vorteile von Jersey?

Anders als gewebte Stoffe schmiegt sich Jersey eng an Haut und Körperformen an, lässt dennoch viel Bewegungsfreiheit und hat daher einen hohen Tragekomfort. Deshalb wird er oft für hautnahe Kleidung wie Wäsche oder Shirts verwendet, zunehmend auch für Bettwäsche und Möbelbezüge. Gerade für zarte Babyhaut ist Jersey aus Bio-Baumwolle zu empfehlen, die schadstoffarm produziert und verarbeitet wurde. Je nach Faserart nimmt Jerseystoff Feuchtigkeit auf (Baumwolle) oder gibt sie schnell ab (Kunstfaser), ist also atmungsaktiv.

Ein weiterer großer Pluspunkt liegt in der einfachen Pflege: Er lässt sich in der Regel ausgezeichnet maschinell waschen, trocknen und muss kaum gebügelt werden – es reicht meistens, wenn er vor und/oder nach dem Trocknen in Form gezogen wird. Daher sind Jersey-Kleidungsstücke gute Reisebegleiter: Sie knittern wenig und sind auch nach längerem Koffertransport schnell einsatzbereit. Bei Baumwoll-Jersey bitte beachten, dass er einlaufen kann.

Was kann ich aus Jersey Stoff nähen?

Im Prinzip: Alles! Jersey ja oder nein ist keine Frage der Zielgruppe – alt oder jung, Männer oder Frauen – und auch keine Frage des Stylings – verspielt oder elegant, sportlich oder feminin. Es sind eher Fragen nach den persönlichen Vorlieben und praktischen Rahmenbedingungen, dem Anlass und der Ästhetik, die die Wahl bestimmen:

  • Möchte ich ein Kleidungsstück, das eng anliegt – und dadurch eventuell auch die Körperformen abzeichnet – oder bevorzuge ich weite oder körperumspielende Kleidung?
  • Fühle ich mich hauptsächlich in bequemen, dehnbaren Sachen wohl oder trage ich gerne auch einmal ein Kleidungsstück, in dem ich weniger Bewegungsfreiheit habe wie zum Beispiel eine Hemdbluse, einen Blazer oder Bleistiftrock?
  • Habe ich Zeit und Lust für aufwändigere Kleiderpflege wie Schonwäsche, Stärken, Bügeln – oder sollen meine Sachen schnell und einfach zu waschen sein?
  • Verwende ich die Kleidung hauptsächlich für Freizeitaktivitäten und funktionale Zwecke oder soll sie auch büro- und/oder festtauglich sein?
  • Kommt der Schnitt, der mir vorschwebt, besser mit Jersey oder besser mit einem Webstoff zur Geltung?
  • Und last but not least: Habe ich eine Overlock-Maschine, die das Nähen von Jerseystoff doch ziemlich erleichtert, und komme ich mit dem Handling des etwas flutschigen, weil dehnbaren Materials zurecht?
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